Auf dieser Seite wollen wir Sie mit der “Bayerischen Kampfhundeverordnung” vertraut machen:

Im Landesstraf- und Vollzugsgesetz finden Sie folgende Defintion:
Sicherheits- und Ordnungsangelegenheiten
Art. 37 LStVG Halten eines Kampfhundes

Wer einen Kampfhund halten will, bedarf der Erlaubnis der Gemeinde.

Als Kampfhunde gelten in Bayern rechtlich folgende Rassen, die in der Verordnung über Hunde mit gesteigerter Aggressivität und Gefährlichkeit des Bayerischen Staatsministeriums des Innern (vom 10.07.1992) abschließend aufgeführt sind. Diese Hunde sowie deren Kreuzungen untereinander und mit anderen Hunden sind gem. § 1 dieser Verordnung in zwei Klassen eingeteilt.

Sehen Sie hierzu die Ausführungen unter Anlage 1 Hunde / Anlage 2 Hunde

Ebenso gelten als Kampfhunde, solche Hunde, welche aufgrund Ausbildung, gesteigert aggressiv und gefährlich sind:

Sehen Sie hierzu die Ausführungen unter Anlage 3 Hunde

Wie überall gibt es auch Ausnahmeregelungen:

Sehen Sie  hierzu die Ausführungen unter “keine Erlaubnispflicht”

Weitere Informationen erhalten Sie, wenn Sie uns via E-Mail info@hunde-gutachten.de kontaktieren. Sie können uns auch unter 089/805569 jederzeit anrufen. 

Wie freuen uns, wenn wir Ihnen helfen können.

Bayerische Kampfhundeverordnung